Fachstelle Prävention des Bistums hat Arbeitshilfe herausgegeben

Präventionsarbeit gegen grenzverletzendes Verhalten und sexualisierte Gewalt hat für das Bistum Münster hohe Priorität – auch in seinen Pfarreien und Einrichtungen. Haupt- und Ehrenamtliche werden in Präventionsschulungen über das Thema informiert und für den Umgang im Alltag sensibilisiert. ...

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Schutzkonzept schafft Transparenz: Mitarbeitende der Offenen Jugendarbeit informierten sich

Zu einem Studientag unter dem Motto "Augen auf! Hinsehen und schützen!" hatte die Stabstelle Prävention gemeinsam mit dem Referat Offene Kinder- und Jugendarbeit des Bistums Münster in die Heimvolkshochschule "Gottfried-Könzgen-Heim" nach Haltern eingeladen. ...

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Fachtag zum Thema „Sexualität – Behinderung – sexualisierte Gewalt"

Menschen mit Behinderungen sind in Bezug auf Sexualität und sexualisierte Gewalt in einer besonderen Situation. Aus diesem Grund haben die Präventionsbeauftragte für das Bistum Münster, Ann-Kathrin Kahle und der Sexualpädagoge Dr. Frank Herrath im Haus Mariengrund in Münster einen Fachtag zum Thema „Sexualität – Behinderung – sexualisierte Gewalt"  ausgerichtet.

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Fortbildungstage für Präventionsfachkräfte in allen Bistumsregionen

Präventionsarbeit hat für das Bistum Münster hohe Priorität – auch in seinen Pfarreien und Einrichtungen. Deshalb sollen diese je eine Präventionsfachkraft als Ansprechpartner benennen. Diese Fachkräfte bildet das Bistum bei Fortbildungstagen aus. Deren erste Auflage ist gerade erfolgreich abgeschlossen worden, die nächste Runde startet im Januar. ...

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Aktuelle Ausgabe von "Unsere Seelsorge" zu Prävention sexualisierter Gewalt

Wer sich der Kirche anvertraut, muss vor sexuell motivierter Gewalt sicher sein. Seit mehr als fünf Jahren widmet sich das Bistum Münster darum verstärkt dem Bereich "Prävention sexualisierter Gewalt". ...

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Broschüre "Augen auf – Hinsehen und schützen"

"Ein zentrales Anliegen der Kirche im Bistum Münster ist es, Kindern und Jugendlichen sichere Räume und vertrauensvolle Beziehungen zu bieten, in denen sie gut begleitet groß werden und sich entfalten können. ...

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Fortbildung zur Prävention sexualisierter Gewalt in der Flüchtlingshilfe

Die Unterstützung von Menschen, die auf der Flucht sind und in Deutschland Schutz suchen, wird in den kommenden Jahren sicher weiterhin viele Menschen beschäftigen.

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Institutionelles Schutzkonzept - Regionale Angebote für die Pfarreien

Im Bistum Münster sind alle Pfarreien und Institutionen aufgerufen, ein institutionelles Schutzkonzept (ISK) zu erstellen.
Dieses gilt mittlerweile als vielversprechender Weg und als Standard zur grenzachtenden und sicheren Gestaltung von Institutionen.

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Bistum Münster stellt regionale Präventionsfachkräfte ein

Wer sich der Kirche anvertraut, muss vor sexuell motivierter Gewalt sicher sein. Deshalb verpflichtet das Bistum Münster seine Einrichtungen, ein Institutionelles Schutzkonzept (ISK) zu erstellen. Dabei beraten sie regionale Präventionsfachkräfte, die Anfang April ihren Dienst angetreten haben: ...

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Gianna Risthaus hilft, Kinder vor sexualisierter Gewalt zu schützen

Wann ist eine Umarmung zu lang? Darf das weinende Kind auf den Schoß genommen werden? Was macht ein Gruppenleiter, dem ein Kind anvertraut, missbraucht worden zu sein? Fragen, die sich auch viele Menschen stellen müssen, die in der katholischen Kirche mit Kindern oder anderen Schutzbefohlenen arbeiten. ...

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Doris Eberhardt ist Präventionsfachkraft für Münster und Warendorf

Es ist ein sensibles Thema, dem sich Doris Eberhardt seit wenigen Wochen widmet: der Schutz von Menschen, die sich kirchlichen Einrichtungen anvertrauen, vor sexualisierter Gewalt. Seit April ist die Diplompädagogin regionale Präventionsfachkraft ...

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Präventionsfachkraft für Steinfurt, Borken, Coesfeld und Recklinghausen

Yonne Rutz freut sich über viele Mails und Anrufe: "Je früher die Pfarreien Kontakt zu mir aufnehmen, desto besser." Schließlich geht es bei ihrer Arbeit um ein wichtiges Thema: den Schutz von Menschen, die sich kirchlichen Einrichtungen anvertrauen, vor sexualisierter Gewalt. Die 27-jährige Sozialpädagogin ist seit Anfang April regionale Präventionsfachkraft...

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Ann-Kathrin Kahle verstärkt Stabsstelle Prävention

Mit einem neuen Gesicht und an einem neuen Standort arbeitet jetzt die Stabsstelle Prävention des Bistums Münster. Das "neue Gesicht" ist Ann-Kathrin Kahle. Die 51-Jährige ist ab sofort ist der Stabsstelle tätig, wo sie sich die Stelle der Präventionsbeauftragten mit Beate Meintrup teilt. Kahle hat Theologie und Soziale Arbeit studiert.

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Präventionsschulungen für Lehrkräfte starten

Bei der Vorstellung der Präventionsschulung im Christophorus-Gymnasium in Werne.

Mit einer zweitägigen Fortbildung am bischöflichen Gymnasium St. Christophorus in Werne hat am 12. und 13. Januar 2015 eine Seminarreihe im Bistum Münster begonnen, die Präventionskonzepte im Umgang mit sexualisierter Gewalt in den Blick nimmt. mehr

Fachtagung zum Verhältnis von Sexualität und sexualisierter Gewalt

Auch im Zusammenhang mit der Prävention sexueller Gewalt muss Sexualität nicht nur negativ dargestellt werden, denn gerade eine positive Auffassung des Begriffs kann Kinder und Jugendliche stärken und so vor Missbrauch schützen. Mit diesen Überlegungen haben sich über 50 Verantwortliche aus der Schulungs- und Präventionsarbeit am 10. und 11. November in der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld beschäftigt.

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Hilfe/Kontakt

Präventionsbeauftragte
Beate Meintrup
Telefon: 0251 495-6361
meintrup-b@bistum-muenster.de

Ann-Kathrin Kahle
Tel.: 0251 495-1574
kahle@bistum-muenster.de

Sekretariat
Beate Venherm
Telefon: 0251 495-6360
venherm@bistum-muenster.de

Postanschrift
Fachstelle Prävention
Domplatz 27
48143 Münster

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